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Die VERCOMA GmbH informiert hier aktuell und fundiert über die wirtschaftliche Entwicklung in Russland. Neben Neuigkeiten zum wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Geschehen werden Hintergrundberichte und Fachbeiträge veröffentlicht.



Deutsche Wirtschaft wirbt in Moskau für gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum

Pressemitteilung

Moskau, 5. Februar 2015

Deutsche Wirtschaft wirbt in Moskau für gemeinsamen europäischen Wirtschaftsraum

• 12. Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer

• Geschäftsklima in Russland deutlich abgekühlt

• Große Mehrheit der Unternehmen lehnt Wirtschaftssanktionen ab

• Hinwendung Russlands nach Asien befürchtet

• Reformbedarf in Russland weiter hoch

Eine klare Mehrheit der deutschen im Russland-Geschäft aktiven Unternehmen wünscht sich Verhandlungen über einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen der Europäischen Union (EU) und der Eurasischen Wirtschaftsunion als wichtigen Schritt zur Lösung des Ukraine-Konflikts. Dies ist ein Ergebnis der gemeinsamen Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), die der Präsident der AHK Rainer Seele und der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes heute in Moskau vorstellten. Mehr als drei Viertel der 156 befragten Unternehmen würden die Ukraine demnach gern als Teil eines gemeinsamen Wirtschaftsraums der EU mit der Eurasischen Wirtschaftsunion sehen.

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Steigende Verluste im Handel mit Russland und der Ukraine

Pressemitteilung
Berlin, 25. August 2014

Steigende Verluste im Handel mit Russland und der Ukraine

. Sanktionen beschleunigen negativen Trend
. Unklarheiten bei Auslegung der Sanktionsvorschriften

Die deutsche Wirtschaft musste im ersten Halbjahr erhebliche Verluste bei den Exporten nach Russland, die Ukraine und weitere Länder der Region hinnehmen: Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die der Ost-Ausschuss für die Länder Osteuropas aufbereitet hat, sanken die deutschen Ausfuhren nach Russland im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,5 Prozent, oder umgerechnet um 2,8 Milliarden Euro. Die Einbrüche bei Exporten in die Ukraine summierten sich im gleichen Zeitraum auf 880 Millionen Euro (minus 32 Prozent).

Der Ost-Ausschuss geht davon aus, dass sich dieser negative Trend aufgrund der im August eingeführten gegenseitigen Wirtschaftssanktionen von EU und Russland noch beschleunigt. "Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir am Ende des Jahres im Russlandhandel bei einem Exportminus von 20 bis 25 Prozent ankommen werden", sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzender Eckhard Cordes. "Dies würde in Deutschland etwa 50.000 Arbeitsplätze gefährden."

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Sanktionen gefährden Inestitionen in russ. Agrarsektor

Pressemitteilung
Berlin, 19. August 2014

Sanktionen gefährden Investitionen im russischen Agrar- und Ernährungssektor

. Kirchberg: Deutsche Investoren verzichten zunehmend auf Projekte in Russland
. Gegenseitiges Vertrauen ist Voraussetzung für stärkeres Engagement

Die Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft erwartet negative Folgen des russischen Importverbots für Lebensmittel auf zukünftige Investitionsvorhaben im russischen Agrar- und Ernährungssektor: "Die am 6. August 2014 eingeführten russischen Handelssanktionen dürften sich auf geplante Direktinvestitionen deutscher und westeuropäischer Unternehmen im Agrar- und Ernährungssektor in Russland negativ auswirken und dadurch den Modernisierungsprozess in Russland verzögern", warnt Thomas Kirchberg, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. "Bereits jetzt melden uns Firmen, dass sie geplante Projekte auf Eis legen oder ganz absagen."


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