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Die VERCOMA GmbH informiert hier aktuell und fundiert über die wirtschaftliche Entwicklung in Russland. Neben Neuigkeiten zum wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Geschehen werden Hintergrundberichte und Fachbeiträge veröffentlicht.



Cordes: EU muss Tür für Ukraine offen halten

Pressemitteilung
Berlin, 22. November 2013

Cordes: EU muss Tür für Ukraine offen halten und Kurs auf einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit den östlichen Partnerländern und Russland nehmen

. Vorläufige Absage der Ukraine an eine EU-Assoziierung zeigt Notwendigkeit eines Dialogs zwischen Brüssel und Moskau
. Ost-Ausschuss sieht die neue Bundesregierung in einer Mittlerposition
. Abkommen mit Moldau und Georgien sind auf gutem Weg

Nach der vorläufigen Absage der Ukraine an ein Assoziierungsabkommen mit der EU plädiert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft für einen neuen Dialog über einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit Russland und den übrigen Ländern der Zollunion. "Die Ukraine und weitere Länder der Östlichen Partnerschaft sind auf gute wirtschaftliche Beziehungen sowohl mit der EU als auch mit Russland angewiesen. Es macht daher keinen Sinn, sie vor eine Entweder-Oder-Entscheidung zu stellen", sagte der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes. "Wir müssen Wege finden, vertiefte EU-Freihandelsabkommen mit diesen Ländern und deren gleichzeitige Zusammenarbeit mit der von Russland initiierten Zollunion in Einklang zu bringen", betonte Cordes mit Blick auf das EU-Gipfeltreffen zur Östlichen Partnerschaft in der kommenden Woche in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Dort will die EU Assoziierungsabkommen mit Moldau und Georgien paraphieren. Beide Länder haben gerade in jüngster Zeit erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung von Reformen gemacht. Die Unterzeichnung eines EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine wurde dagegen von Kiew abgesagt.

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Wirtschaft formuliert 10 Empfehlungen für deutsche und russische Regierung

Pressemitteilung
Tegernseer Gespräche sollen deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen neue Perspektiven geben

. Ost-Ausschuss organisiert dreitägiges Treffen der Arbeitsgruppe Wirtschaft des Petersburger Dialogs . 10 Empfehlungen für die neue Bundesregierung und die russische Regierung . Warnung vor wirtschaftspolitischem Stillstand

Tegernsee, 22. Oktober 2013. Führende Wirtschaftsvertreter aus Deutschland und Russland wollen den bilateralen Beziehungen neuen Schwung verleihen: Während ihres dreitägigen Arbeitstreffens am bayerischen Tegernsee und in München verständigten sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Wirtschaft im Petersburger Dialog unter Leitung von Eckhard Cordes (Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft) und Valery Golubew (Stellv. Vorstandsvorsitzender von Gazprom) auf umfangreiche Empfehlungen an die neue Bundesregierung und die russische Regierung.

"Wir erwarten von der neuen Bundesregierung, dass sie den deutsch-russischen Beziehungen neue Impulse gibt und unsere Modernisierungspartnerschaft auf eine institutionelle Grundlage stellt", kommentierte Cordes die Arbeitsergebnisse. "Je besser der deutsch-russische Motor läuft, desto positiver ist dies für die europäische Wirtschaft."

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Handel mit Osteuropa leicht rückgängig

Berlin, den 3. September 2013

Deutscher Handel mit Osteuropa geht leicht zurück

. Russlands WTO-Mitgliedschaft erfüllt Erwartungen bislang nicht . Cordes: Künftige Bundesregierung muss Beziehungen zwischen Brüssel und Moskau voranbringen und bei Handelskonflikten vermitteln . Deutsche Wirtschaft setzt auf Freihandelsabkommen mit der Ukraine, Moldau, Armenien und Georgien

Der deutsche Handel mit den Ländern Osteuropas ging im ersten Halbjahr 2013 um ein Prozent zurück und verfehlte damit das Rekordniveau des Vorjahreszeitraums. Dies zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft ausgewertet hat. Während die deutschen Exporte in die Region leicht um 0,4 Prozent sanken, gingen die Importe um 1,7 Prozent zurück. "Osteuropa zählte in den vergangenen Jahren zu unseren lukrativsten Wachstumsmärkten. Gemessen daran sind die aktuellen Einbußen ein Warnsignal", sagte Ost-Ausschuss-Vorsitzender Eckhard Cordes.


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